Die Massage-Praxis



MAS                 Allgemeine Infos:HG 52
An der Hintergasse 52 in Diessenhofen befindet sich seit über 20 Jahren die Massage-Praxis von Patrick Zimmermann.
Die Praxisräumlichkeiten wurden 2009 komplett umgebaut und modernisiert.

In ruhiger und professioneller Umgebung erhalten Sie hier nach vorheriger Terminabsprache effiziente, zielorientierte und fundierte Massage-Therapien.
Für Neukunden findet vor der Erstbehandlung immer ein ausführliches Gespräch mit Anamnese statt.
Termine sind von Montag bis Freitag von 9 bis 21 Uhr möglich.

Die helle und moderne
Praxis liegt im Erdgeschoss.
Direkt beim Eingang befindet sich der Aufenthalts- und Wartebereich.
Gegenüber ist das  Büro mit Beratungsecke und angegliedertem Archiv.
Nur zwei Schritte weiter ist eine Patiententoilette.
Im separaten Behandlungs- und Therapieraum hat es eine Umkleidezone. Weitere Bilder
zur Massage-Praxis sehen Sie hier.

PZ Der Inhaber Patrick Zimmermann (dipl. Masseur seit 1994) macht alle Behandlungen persönlich und garantiert mit seiner Erfahrung für seriöse und professionelle Qualität!

Spezialisiert hat er sich unter anderem auf:
- allgemeine Schmerzen und Einschränkungen im ganzen Bewegungsapparat,
- Rücken-, Schulter- und Nacken-Beschwerden,
- Nackenstarre,
- Kopfschmerzen,
- einschlafende Arme/Hände,
- Wirbelsäulenprobleme (blockierte Wirbel und Rippengelenke),
- Beckenschiefstand, (pseudo Beinlängendifferenzen),
- Ischialgien (Ischias-Schmerzen) & Hexenschuss,
- Hüft- & Knieschmerzen,
- Wadenkrämpfe,
- Fersensporn, etc.




Von den Nachfolgenden Methoden kommt je nach Problem und Beschwerdebild eine oder mehrere Therapieformen (in sinnvoller Kombination) zum Einsatz:
MAS
- klassische Massagen (kräftig und zielorientiert)
- Trisana-Wirbelsäulen-Therapie TWT
- Alarm Pain Killing Schmerztherapie APK
- allgemeine Mobilisation von Gelenke
- Bindegewebe und Faszien Behandlungen
- Tiefendruckpunkt-Massagen & Triggerpunkt-Behandlungen

- Schröpfen & Schröpfmassagen
- Flossing

Bei Z-Sport halten wir uns an manuellen Therapieformen und bieten keine Behandlungen im rein energetischen oder esoterischen Bereich an.

Patrick Zimmermann ist Mitglied im schweizerischen Verband für Berufs-Masseure SVBM.
Er ist anerkannt und registriert beim EMR (Erfahrungsmedizinisches Register, Basel), sowie der Stiftung ASCA (schweizerische Stiftung für Komplementärmedizin).
Dadurch sind seine Behandlungen bei vielen Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt.
Der Berufsverband hat die Therapie-Räumlichkeiten bei einer Praxiskontrolle inspiziert und mit Zertifikat ausgezeichnet.


Eine Kombination von unserem Sauna-Angebot und der Massage ist möglich.

 

Weitere Infos:

FAQ (häufig gestellte Fragen)

 

Weitere Infos

 

Das ausführliche Erstberatungsgespräch

Bei Z-Sport findet keine Massagebehandlung statt, ohne vorher für sie ein persönliches Dossier und anschliessend ein Beratungsgespräch mit Ihnen geführt zu haben!
Auf Grund der so gewonnenen Daten machen wir Ihnen Vorschläge von möglichen Behandlungsmethoden und deren Vor- und Nachteile.
(Bei akuten Beschwerden bringen Sie dazu am Besten – sofern vorhanden - auch aktuelle Röntgenbilder oder Therapieverordnungen Ihres Arztes mit.)

Wird offensichtlich, dass keine unserer Therapien Ihnen zum Erfolg verhelfen kann, oder dass ein anderer Therapeut oder Arzt bessere Möglichkeiten hat Ihnen zu helfen, so werden wir Sie darauf hinweisen.
Nur so können wir unsere Qualität garantieren und ein zielgerichtetes Arbeiten mit Erfolgskontrolle anbieten.

Melden Sie sich doch gleich hier für ein solches Erstberatungsgespräch an, oder nehmen Sie telefonisch mit uns Kontakt auf 052 657 50 50.


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Klassische Massagen


Die klassische Massage ist die wohl am häufigsten eingesetzte Form der Massage wenn es um Entspannung, Erholung und Wellness geht. Aber auch im Sport (zur Vorbereitung oder als Erholung danach) und in der allgemeinen Rehabilitation ist sie sehr verbreitet.
MASHier werden hauptsächlich Griffe wie kneten, reiben, klopfen, schütteln, ausstreichen und lockern in einer sinnvollen und möglichst wirkungsvollen Reihenfolge angewendet.
Diese Massageform unterstützt die lokale Durchblutung, die Lockerung von Bindegewebe und Muskulatur, das Abführen von Abfallstoffen, die Förderung des Stoffwechsels und auch eine Ausgleichung im Gefühls- und Seelenleben.
Sie wird eingesetzt als Prävention, Wellness und bei leichten Muskelschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Durchblutungsstörungen, Problemen im zentralen- und peripheren Nervensystem, zur Leistungssteigerung der Muskulatur (Überkompensation), etc.

Man unterscheidet zwischen Ganzkörper- und Teilkörpermassagen. Bei der Ganzkörper-Massage wird, wie der Name schon sagt, der ganze Körper in die Behandlung mit einbezogen. Ein möglicher Ablauf ist;
In Rückenlage: Füsse, Beine, Bauch, Brust (nur bei Männern), Hände, Arme, evt. Gesicht und Kopf; dann in Bauchlage: Füsse, Beine, Gesäss, Kreuz, Rücken, Schulter, Nacken, evt. Kopf.
Eine solche Behandlung geht im Minimum 45 Minuten und dauert sinnvollerweise nicht länger als 75 Minuten. Die Regel ist eine Massage von einer Stunde.

Bei Teilkörpermassagen werden nur einzelne Körperpartien oder eine Kombination davon bearbeitet. Die Dauer einer solchen Behandlung richtet sich nach der Intensität, dem angestrebten Ziel und der Anzahl der behandelten Körperteile. Sie liegt irgendwo zwischen 15 und 60 Minuten.
Teil-, und Ganzkörpermassagen können einmalig, als abgeschlossenes Programm (z.B. fünf oder zehn Mal), oder fortlaufend angewendet werden.

Übrigens: Klassische Massagen eignen sich hervorragend zum Verschenken!

Die Preise werden nach Behandlungszeit berechnet. Die derzeit gültigen Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

Für einen Terminvorschlag oder weitere Fragen erreichen Sie mich hier oder per Telefon 052 657 50 50.


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Intensiv-Massagen (z.B. Rücken/Schulter/Nacken)

Intensiv-Massagen sind oft bei schmerzhaften und schon länger andauernden Problemen oder Bewegungseinschränkungen des gesamten Bewegungs- und Halteapparates angezeigt (Verspannungen, Verkürzungen, Verklebungen, Myalgien, Myogelosen, etc.).
Sie sind als eine weiterführende Teilkörpermassage (bezogen auf das zu behandelnde Körperteil oder Gelenk) mit Einbezug von Dehnungen, Lagerungen, Wärme/Kälte und Mobilisationen zu verstehen.

Anzahl und Dauer der Behandlungen werden in Absprache mit Ihnen festgesetzt und danach eine Erfolgskontrolle durchgeführt.

Die Preise werden nach Behandlungszeit berechnet und haben den gleichen Ansatz wie die klassischen Massagen. Die derzeit gültigen Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

Für einen Terminvorschlag oder weitere Fragen erreichen Sie mich hier oder per Telefon 052 657 50 50.


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Tiefendruckpunkt-Massage (Triggerpunkte)

Die Tiefendruckpunkt-Massage (z.B. nach Dr. Marnitz) ist eine bewährte Methode zur erfolgreichen Behandlung von (hauptsächlich muskulären) Erkrankungen desMAS Bewegungsapparates.
Die Tiefendruckpunkt-Massage wird u.a. angewendet bei:
Muskelverspannungen, Hartspann/Myogelosen, durch Haltungsfehler bedingte Verspannungen, Muskelverkürzungen, Sehnenverkürzungen, Rücken-, Nacken-, Schulterbeschwerden, Ischialgien, Kopfweh und Migräne, etc.


Man arbeitet dabei überwiegend mit kleinflächigen, punktförmigen Griffen und und Druckpunkten.
Dabei dringt man langsam in die tieferen Gewebsschichten ein, um einerseits lokale Verhärtungen zu lösen und andererseits reflektorisch einen langandauernden Druck auf Haut, Bindegewebe, Muskeln Sehnen und Bänder auszuüben und damit einen Heilreiz zu setzt.

Muskelhartspann und Muskelschmerzen (oftmals Ansammlung von Stoffwechselschlacken), sowie bindegewebige Veränderungen zu Myogelosen (Knoten- oder wulstförmige Verhärtungen in einem Muskel infolge von Überbelastung.), oder funktionelle und entzündliche Muskelerkrankungen klingen ab.

Die Tiefendruckpunkt-Massage ist im Moment der Anwendung zum Teil schmerzhaft, hinterlässt aber keine Langzeitschäden.
Zudem ist diese Behandlungsmethode bei Muskelverhärtungen bis zu 8 Mal wirksamer als eine klassische Massage!
Dazu kommt die reflektorische Wirkung an den dazugehörigen Schlüsselzonen.

Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

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Wirbelsäulen-Therapie (TWT nach TRISANA)

Die Wirbelsäulen-Therapie ist eine schmerzlose und ungefährliche Behandlungsform um physiologische Fehlstellungen und Blockaden in Becken, Wirbelsäule und deren Anhänge zu korrigieren.
Gearbeitet wird dabei mit Lagerungen, Mobilisationen, leichtem Druck und Dehnungen, oft auch unterstützt durch das Atmen.

Die Wirbelsäulen-Therapie wird unter anderem eingesetzt bei:
Hexenschuss, Ischalgien, Kreuzschmerzen, allg. Rückenschmerzen, Nackensteife, Kopfweh, Migräne, Schleudertrauma, einschlafenden Armen und Händen, Schulterschmerzen, Tennis-/Golfer-Ellbogen, z.T. bei Leistenbeschwerden, Hüft-, Knie-, Fuss-Schmerzen.

WartezimmerDie Wirkungsweise: Bei der Wirbelsäulen-Therapie gehen wir davon aus, dass eine Vielzahl von (zum Teil auch unerklärlichen) Beschwerden durch kleine Fehlstellungen in der Wirbelsäule entstehen.
Dies wird verständlich, wenn man bedenkt, dass in Wirbelkanal fast sämtliche Nerven unseres Körpers verlaufen.
Wird ein Druck auf einen Nerv ausgeübt, so läst er (ähnlich wie ein Gartenschlauch) kaum mehr Informationen zum Gehirn oder von dort zu den Organen durch.
Das kann sich durch Kribbeln, Kältegefühl, Kraftverlust bis hin zu Lähmungserscheinungen bemerkbar machen.
Steht nun eines unserer insgesamt 24 beweglichen Wirbelsegmente nicht ganz richtig (man spricht dann oft von einem blockierten Wirbel) kann dieser einen dort aus dem Wirbelkanal austretenden Nerv abdrücken.
Auch kann es sein, dass durch eine so veränderte Gewichtsverteilung die zwischen den Wirbelkörpern liegende Bandscheibe einseitig gequetscht wird, die ihrerseits Druck auf im Wirbelkanal verlaufende Nerven ausübt (Bandscheibenvorfall).
Richtet man nun nur diesen einen Wirbel der offensichtlich die Beschwerden auslöst, so geht es meist nicht lange, bis er wieder in seine Fehlstellung zurück fällt und alles wieder von vorne beginnt.
Denn man muss die Wirbelsäule als Ganzes ansehen! Oft liegt das Problem schon in der Basis. Und das heisst im Becken.
Denn dort ist die Wirbelsäule mit den Illiosakral-Gelenken (ISG) verankert.
Steht nun das Becken schief, so muss die darauf aufbauende Wirbelsäule auch schief beginnen.
Um das auszugleichen nimmt sie einen seitlichen S-Verlauf an (Skoliotik). Aus dieser Schwächung entstehen dann häufig eben diese blockierten Wirbel.
Um also nachhaltig eine Besserung zu erreichen muss zuerst das Becken in seine anatomisch korrekte Position gebracht werden, bevor die Wirbelsäule dann von unten nach oben gerichtet wird, auch wenn das Problem zum Beispiel im Nacken liegt.


Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

Für einen Terminvorschlag oder weitere Fragen erreichen Sie mich hier oder per Telefon 052 657 50 50.


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Mobilisationen, Bindegewebs-Massagen, Schröpfen

Der Mensch ist gemacht um sich zu bewegen!

Viele Probleme entstehen deshalb überhaupt erst durch Stillstand, oder einseitige Überlastung!
Und was sich nicht mehr - oder viel zu einseitig - bewegt tendiert dazu, sich zu verklemmen - zu blockieren (Stillstands- oder Überlastungsschäden).
Ein so blockiertes Gelenk ist innert kurzer Zeit sehr schmerzhaft. Auch entstehen durch die in der Folge gemachten Ausweichbewegungen weitere Probleme - zum Teil weit vom Problem entfernt.
Aufgabe der Mobilisationstechniken ist nun, solche Blockaden zu finden und mechanisch auf zu lösen.
Bewegt sich das entsprechende Gelenk wieder frei, können sich die Entzündung, die verspannten Muskeln und die oft verkürzten Bänder wieder erholen.

Die Bindegewebs-Massage ist eine lokal-mechanische und neural-therapeutische Einflussnahme auf den vegetativen Organismus.

Bei der Methode z.B. nach Frau Elisabeth Dicke, heisst das:
Durch Dehn- und Zugreize direkt im Bindegewebe unter der Haut wird einerseits das Gewebe selber gelöst und homogener gemacht.
Andererseits werden durch die in der Haut, Bindegewebe und Muskulatur gesetzten Reize reflektorische Wirkungen über das zentrale Nervensystem ausgesendet.
Dadurch werden die zu diesem Segment gehörenden inneren Organe, aber auch allgemein das ganze vegetative Nervensystem stimuliert und ins Gleichgewicht gebracht.

Die Bindegewebs-Massage wird unter anderem eingesetzt bei:
Störungen des Nervensystems, vegetative Dystonie, Erkrankungen von Atemwegen, Verdauungsapparat, Nieren und Harnwegen, Durchblutungsstörungen, Kopfweh/Migräne, Ischalgien, Weichteil- und Gelenkrheumatismus, Bluthochdruck, Neuralgien, etc.
Da die Bindegewebs-Massage sehr stark auch auf das vegetative Nervensystem eingreift, können zum Teil heftige Reaktionen auftreten.

Typisch für die Bindegewebs-Massage ist das als schneidend empfundene Gefühl während der Behandlung. Es entsteht durch den Zugreiz auf den Nervensensoren und ist das Zeichen und der Garant, dass die nötigen Nervenimpulse an das periphere- und zentrale Nervensystem gesendet werden.
Auch erhält die Bindegewebsmassage unter dem Namen "Faszientherapie" zur Zeit einen ganz neuen, wissenschaftlich fundierten Aufschwung.

Beim Schröpfen unterscheide ich in meiner Praxis zwischen Schröpfmassage, wo ein Saug-Glas über die Haut gezogen und somit quasi massiert wird, und dem stationären, fixen Schröpfen, bei dem mehrere Schröpfgläser für 5 - 15 Minuten an problemverursachenden Stelle belassen werden.

In beiden Fällen entseht bei der Behandlung durch den Unterdruck im Glas ein Zug auf der Haut.
Statt wie bei einer Massage gedrückt wird hier also das Gewebe gezogen.
Dies fördert  die Durchblutung in hohem Masse, hilft Verklebungen zu lösen und stimmuliert die Nerven in dieser Region.

Bei Schröpfmassagen entstehen in der Regel keine sichtbaren Hautveränderungen.
Im Gegensatz dazu hinterlässt aber das fixe Schröpfen oft mittlere bis grosse (aber völlig ungefährliche und schmerzfreie) blaue Stellen.

Auf Grund des Vorgespräches, den während der Behandlung angetroffenen Problemen und den Wünschen des Kunden, wende ich diejenigen Behandlungsformen aus, welche eine möglichst schnelle und zielgerichtete Verbesserung der Beschwerden herbeiführen.



Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

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FAQ (häufig gestellte Fragen

 

Bezahlt die Krankenkasse?

Bei Z-Sport normalerweise ja, via Ihre Zusatzversicherung.
Ihre medizinische Grundversorgung wird über die obligatorische Grundversicherung gedeckt. Dazu gehören unter anderem Arztbesuche, Spitalkosten, Reha, verordnete Medikamente, Chiropraktik, Physiotherapie, etc.

Weiterführende Therapien (wozu auch die Massage zählt) sowie die meisten Naturheilmethoden sind nicht in dem Leistungskatalog der Grundversicherung enthalten.

Fast alle Versicherungen bieten deshalb freiwillige Zusatzversicherungen an. Z.B.: für Zähne, grosse Risiken, halbprivat, etc.
So auch für alternative Heilmethoden. Unter diese Rubrik fällt bei fast allen Versicherungen die klassische Massage.

Da Patrick Zimmermann dem schweizerischen Verband der Berufsmasseure SVBM angehört und beim EMR (Erfahrungsmedizinisches Register) und auch bei der ASCA (Stiftung zur Anerkennung und Entwicklung der Alternativ- und Komplementärmedizin) eingetragen ist, hat er eine Krankenkassenabrechnungsnummer und seine Leistungen werden im Rahmen der Zusatzversicherung in den meisten Fällen ohne eine ärztliche Überweisung (!) bezahlt.
Um aber diesbezüglich sicher zu gehen, ob auch Ihre Versicherungsgesellschaft vom EMR und/oder von der ASCA anerkannte Massage-Behandlungen vergütet, lesen Sie die Vertragsbedingungen Ihrer Zusatzversicherung durch, oder rufen Sie Ihren Versicherungsagenten an.
Leider schränken in letzter Zeit immer mehr Versicherungen ihre Leisungen ein, oder knüpfen sie an immer höhere Bedingungen für die Therapeuten...

Da Ärzte leider nur selten Massagen verordnen oder auch nur empfehlen, liegt es am Ende oft in der Eigenverantwortung von jedem Einzelnen, nach einer geeigneten Therapieform zu suchen. Denn was nütz eine verordnete Therapie - die aber bei ihnen vielleicht nicht hilft - und sie weiterhin Schmerzen und Beschwerden haben.
Da kann manchmal eine selber gewählte (und teilweise dann eben auch selber bezahlte) Therapie oft weiterhelfen.


Massieren lassen kann man sich aber auch wenn man nur geringe oder gar keine Beschwerden hat. Sei es zum Vorbeugen, nach dem Sport, oder einfach zur Wellness.
Im Sinne der Eigenverantwortung und in Anbetracht der sonst schon hohen Versicherungsprämien ist es deshalb eine Überlegung wert, ob man die hier anfallenden Kosten nicht sogar selber übernehmen sollte (und als Ausgleich dafür vielleicht auf etwas Anderes – für den Körper nicht zuträgliches – verzichten könnte).


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Benötige ich eine ärztliche Überweisung?

Nein. Es kann jeder aus freien Stücken eine/n Masseur/in aufsuchen.

Wenn Sie allerdings krank sind oder medizinische Hilfe benötigen, sollten Sie zuerst unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Auch damit sich Ihre Versicherung an den Kosten beteiligt braucht es normalerweise keine ärztliche Überweisung!
Da die Massagebehandlungen nämlich nie aus der Grundversicherung, sondern immer aus einer Zusatzversicherung bezahlt werden ist es jeder Versicherungsgesellschaft freigestellt, ob sie Massagebehandlungen als Methode anerkennen und in ihrem internen Leistungskatalog aufführen.

Die Behandlungskosten werden auf jeden Fall immer zuerst durch Sie direkt beim Therapeuten bezahlt.
Die erhaltene Quittung (oder Rechnung mit Einzahlungsschein) können Sie dann nach Bezahlung Ihrer Versicherung zur Vergütungsabklärung einschicken.

Massieren lassen kann man sich aber auch wenn man nur geringe oder gar keine Beschwerden hat. Sei es zum Vorbeugen, nach dem Sport, oder einfach zur Wellness.
Im Sinne der Eigenverantwortung und in Anbetracht der sonst schon hohen Versicherungsprämien ist es deshalb eine Überlegung wert, ob man die hier anfallenden Kosten nicht sogar selber übernehmen sollte (und als Ausgleich dafür vielleicht auf etwas Anderes – für den Körper nicht zuträgliches – verzichten könnte).


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Welche Behandlung ist für mich die Richtige?

Als Neukunde wird für sie zuerst ein Dossier erstellt und dann vor der Erstbehandlung (auch bei Wellness-Behandlungen) eine eingehende Anamnese, also ein vertrauliches Beratungsgespräch mit Ihnen geführt. Dies dauert in der Regel maximal 10–30 Minuten.

Hier fragen wir Sie ausführlich nach Ihren Beschwerden. Gleichzeitig klären wir Risiken und Nebenwirkungen ab.

Dann machen wir Ihnen Vorschläge, welches Vorgehen ratsam wäre. (Wenn Sie Röntgenbilder, ärztliche Verordnungen oder andere Befunde zum ersten Gespräch mitbringen, so werden diese natürlich in den Therapievorschlag mit einbezogen.)

Da wir Ihnen helfen wollen kann es sogar sein, dass wir von einer Massage-Therapie ganz abraten wenn es nicht das Richtige für Sie ist!
Oder wir werden Ihnen sogar einen anderen Kollegen oder Arzt mit einer für Sie geeigneteren Therapiemethode vorschlagen.

Qualität ist für uns sehr wichtig und Ihre Gesundheit und das Wohlergehen liegt uns sehr am Herzen!


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Wie oft sollte ich zur Massage?

Wenn Sie mit Beschwerden zu uns kommen, so werden wir im Beratungsgespräch mit Ihnen einen groben Behandlungsplan entwerfen und diesen während der Therapie ständig überprüfen und anpassen.

Wenn Sie präventiv, oder mit dem Wellness-Gedanken in die Massage kommen, gilt folgendes:
Eine Massage ist besser als keine!
Dennoch, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen sind mindestens 3 bis 8 Behandlungen angezeigt.
Regelmässige, fortlaufende Behandlungen (auch bei langen Abständen) haben dann sogar einen lang anhaltenden Effekt auf Ihren ganzen Körper.

Zu den Abständen gilt folgendes:
Mindestens 1 -2 Tage Ruhe für den Körper zwischen zwei Behandlungen.
Ein einwöchiger Abstand ist für Viele ein idealer Abstand.
Längere Abstände (mehr als 3 Wochen) zeigen zwar auch Wirkung, aber es wird keine wirkliche Verbesserung erzielt, da man jedes Mal wieder fast von vorne beginnen muss.

Schlussendlich spielen auch Ihr Ziele, die verfügbare Zeit und das finanzielle Budget eine entscheidende Rolle.


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Was sind die Wirkungen und Nebenwirkungen von Massagen?

Die Wirkung von normalen, klassischen Massagen ist sehr vielfältig und oft auch individuell verschieden.
Grundsätzlich muss aber gesagt werden, dass jede Veränderung auch spuren hinterlässt! Und wir wollen ja (vor allem bei Beschwerden) etwas verändern!

Neben den direkten körperlichen Auswirkungen (wie Steigerung der Durchblutung, Lockerung des Gewebes, Lösen von Verklebungen und Verhärtungen, Dehnen der Muskulatur, Mobilisierung von Strukturen und Gelenken) treten auch reflektorische Wirkungen an inneren Organe und dem ganzen Organismus auf (Puls, Blutdruck, Atmung, Lymphsystem, Erhöhung der Durchblutung, Anregung von Darm, Nieren, Leber, etc.).

Aber auch die Psyche und das vegetative Nervensystem werden durch die Berührungen und gesetzten Reize stimuliert.
Das kann sich in der Stimmungslage, im Schlafrhythmus und dem allgemeinen Wohlbefinden ausdrücken.

Nebenwirkungen bei einer kräftig durchgeführten oder haltungskorrigierenden Massage:
Hier kann in den zwei bis drei Tagen nach der Massage ein zum Teil heftiger (aber absolut ungefährlicher) „Muskelkater“ auftreten.
Bei Intensivmassagen, Druckpunkt-Therapien, oder Bindegewebs-Massagen können zu Teil starke Hautrötungen auftreten (maximal für 2 Tage). Sie sehen oft schlimmer aus als sie sind. Es kann aber auch zu empfindlichen Stellen (Gefühl wie eine grosse Bäuele) kommen. Das ist zwar für 2 - 4 Tage unangenehm, ist aber auch absolut ungefährlich.
Beim Arbeiten am vegetativen Nervensystem sowie der Halswirbelsäule kann es in seltenen Fällen kurzfristig zu Schwindel, Kopfweh oder Übelkeit kommen.


Bei korrekt ausgeführten Massagen durch ausgebildete und erfahrene Therapeuten kann aber gesagt werden:
Das Schlimmste was Ihnen bei einer Massage passieren kann ist, dass am Ende keine Besserung erreicht wird.
Denn wer nichts gegen seine Schmerzen unternimmt kann auch keine Besserung erreichen!


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Kann man Massagen auch verschenken?

Wie beim gesamten Angebot von Z-Sport, kann man auch eine Massage mit einem nach Ihren Wünschen erstellten Gutschein verschenken.

Dazu gelten die Preise aus unserer aktuellen Preisliste.

Bestellen können Sie einen Gutschein per E-Mail, per Fax unter 052 657 50 51, per Telefon unter 052 657 50 50, oder bei einem persönlichen Besuch im Z-Sport.


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